Wissenswertes

Wissenswertes aus der Hundeschule

Neue Welpengruppe ab 20. März 2019

Liebe Kunden, Liebe Hundefreunde,
und wieder gibt es gute Neuigkeiten, denn ich möchte alle Welpenbesitzer darüber informieren, dass ab dem 20. März 2019 ab 17:00 Uhr eine neue Welpengruppe startet, in der es noch freie Plätze gibt. In der Welpengruppe übt der Welpe den sozialen Kontakt zu Artgenossen. Er lernt mit den unterschiedlichen Toleranzgrenzen anderer Hunde umzugehen. Die Grundkommandos werden auf spielerische Art und Weise geübt.

Bitte meldet Euch gerne einfach über meine Kontaktdaten. Ich freue mich auf Euch und die Hundewelpen.

Herzliche Grüße!
Bianca

Posted by Bianca Brühl in JoBi's News, Wissenswertes

Freie Plätze im Junghundetraining

Liebe Kunden, liebe Hundefreunde,

es gibt gute Neuigkeiten! Einige Kunden haben Ihre Trainingseinheiten erfolgreich absolviert und üben nun ab sofort mit ihren lieben Vierbeinern in der Familie weiter. Daher sind ab sofort wieder Trainingsplätze für das Junghundetraining frei. Die Voraussetzung für die Teilnahme am Junghunde-Gruppentraining ist eine Einzelstunde, in der ich Sie mit Ihrem Hund gerne kennenlernen und auf das Gruppentraining vorbereiten möchte. Einige weitere wertvolle Informationen zum Training finden Sie auch hier.

Ich freue mich über Ihre Anfrage,

herzliche Grüße!

Bianca Brühl

 

Posted by Bianca Brühl in JoBi's News, Wissenswertes

Schleppleine für Dein Hundetraining

Wir empfehlen in unseren Welpen- und Junghundegruppen immer die Anschaffung einer 5 m-Schleppleine. Solange ein Hund noch nicht zuverlässig in jeder Situation abrufbar ist, ist es besser, ihn nicht frei laufen zu lassen. Der Hund kann für sich selbst und für andere (Menschen und Tiere) zur Gefahr werden.

Daher nehmen Sie ihn bitte an die Schleppleine und trainieren den Rückruf so lange mit Schleppleine, bis er zuverlässig auch mit Ablenkung das Kommando befolgt.

Anfangs haben Welpen zwar noch einen Folgetrieb und laufen ihrem Halter sowieso hinterher, aber irgendwann hört dieser Folgetrieb auf, und es erwacht der Jagdtrieb. Und dies kann durchaus früher der Fall sein als gedacht - und es kann auch bei Rassen der Fall sein, die laut Rassebeschreibung "keinen Jagdtrieb" haben! Wenn der junge Hund zum ersten Mal ein Kaninchen oder Reh entdeckt und diesem hinterherhetzen will, sind Sie klar im Vorteil, wenn er in dem Moment an der Schleppleine ist. Wenn der Hund aber erst einmal "Blut geleckt" hat und einige Male erfolgreich abgehauen ist (dies muss auch kein Wild sein - manche Hunde "jagen" auch gerne Radfahrer oder Autos), müssen Sie wesentlich mehr Arbeit in das Antijagdtraining stecken, als wenn Sie den Hund von vornherein an der Schleppleine haben und er somit nie Erfolg damit hat wegzulaufen.

Schleppleinen gibt es in verschiedenen Ausführungen, Längen, Breiten und Materialien. Wir empfehlen eine Länge von fünf, maximal sieben Metern. Die Breite der Schleppleine hängt von der Größe des Hundes ab. Als Material empfehlen wir Biothane. Dies ist ein Produkt aus den U.S.A., was einige Vorteile gegenüber anderen Materialien aufweist. Es ist einfach zu reinigen (einfach mit Wasser abspülen), es bleiben keine Tannennadeln und Zweige darin hängen, es hat eine sehr hohe Reissfestigkeit und bleibt auch bei Kälte flexibel. Zudem saugt es sich bei nassem Wetter nicht mit Wasser voll, und wenn mal ein Knoten entsteht, so ist dieser im Handumdrehen wieder geöffnet. Ausserdem verursacht es keine Scheuerstellen in der Hand, wenn der Hund einmal mit Volldampf einem Kaninchen hinterhersaust und man ihn daran hindert.

Wichtig: Schleppleinen dürfen KEINESFALLS in Kombination mit einem Halsband verwendet werden! Dies kann zu üblen Verletzungen bis hin zum Genickbruch führen, wenn der Hund von 0 auf 100 beschleunigt.

Gerne beraten wir Sie auch beim Kauf einer passenden Schleppleine für Ihren Hund.

Posted by Bianca Brühl in Hundeschule Praxistipps, JoBi's News, Wissenswertes

Neue Welpengruppe ab Januar 2019

Liebe Kunden, Liebe Hundefreunde,
ich wünsche Euch, Euren Familien und Vierbeinern ein fröhliches und gesundes neues Jahr und freue mich auf die Herausforderungen und spannende, erfolgreiche Hundetrainings mit Euch. Die kleine Winterpause ist vorrüber und wir starten mit den bekannten Hunde-Trainingsgruppen ab dem 07. Januar 2019 in das neue Jahr.

Ich möchte alle Interessenten zusätzlich darüber informieren, dass ab dem 20. Januar 2019 eine neue Welpengruppe startet, in der es noch freie Plätze gibt. Bitte meldet Euch gerne einfach über meine Kontaktdaten.

Herzliche Grüße!
Bianca

Posted by Bianca Brühl in JoBi's News, Wissenswertes

Weihnachtszeit

Liebe Kunden, Liebe Hundefreunde,
herzlichen Dank für ein tolles 2018 und Euer Vertrauen in unsere Hundeschule. Ich bin sehr stolz und freue mich, dass die Arbeit mit den Hunden Tag für Tag zu so tollen Erfolgen führt. Wir freuen uns auf ein weiteres, erfolgreiches Jahr und wünschen Euch ein besinnliches, erholsames Weihnachtsfest und einen glücklichen Start ins neue Jahr.

In der Zeit vom 24.12.2018 bis zum 06.01.2018 machen wir eine kleine Winterpause.

Herzliche Grüße!
Bianca

Posted by Bianca Brühl in JoBi's News, Wissenswertes

Halsband oder Geschirr?

Im Halsbereich befinden sich empfindliche Organe wie Kehlkopf und Schilddrüse. Wenn nun über ein Halsband ein Leinenruck ausgeführt wird (ob absichtlich vom Halter oder unbeabsichtigt vom Hund selbst durch In-die-Leine-springen) werden diese Organe gequetscht, und es kann zu Verletzungen kommen. Auch auf die Halswirbelsäule kann dies negative Auswirkungen haben. Probieren Sie es doch selbst einmal aus! Schnallen Sie sich das Halsband Ihres Hundes um und bitten Sie jemanden, einmal kräftig an der Leine zu rucken. Manche Hundehalter behaupten "das tut doch nicht weh" - bitte testen Sie es erst einmal im Selbstversuch, bevor Sie das sagen!

Ein weiteres wichtiges Argument gegen das Halsband bei nicht leinenführigen Hunden ist folgendes: Mittels Nackenstoss korrigieren sich Hunde gegenseitig. Wird nun über das Halsband ein Zug oder Ruck im Hals-Nackenbereich ausgeführt, fasst der Hund dies als Korrektur auf und empfindet das Halsband und das Gehen an der Leine als etwas Negatives, ausserdem kann es zu fatalen Fehlverknüpfungen kommen. Ein Beispiel: Ihr Hund zieht an der Leine, und ihm wird dadurch automatisch Schmerz im Halsbereich zugefügt. Wenn Ihnen nun in dem Moment ein anderer Hund (oder Mensch) entgegenkommt, verknüpft Ihr Hund u.U. den Schmerz mit dem Hund bzw. dem Menschen, und es kann zur Leinenaggression kommen - v.a. wenn dies wiederholt geschieht.

Es ist definitiv nicht so, dass Hunde, die Geschirre tragen, mehr an der Leine ziehen! Das Gegenteil ist stattdessen oft der Fall. Hunde mit Halsband versuchen oft durch Ziehen an der Leine dem unangenehmen Druck im Halsbereich zu entkommen. Dadurch wird der Druck am Hals verstärkt, der Hund zieht noch mehr usw.

Leinenführigkeit hat wenig mit Geschirr oder Halsband, sondern vielmehr mit der Mensch-Hund-Beziehung und mit Training zu tun! Übrigens sind auch die meisten Hundehalter nicht "leinenführig" - viel zu oft wird leider (meist unbewusst) an der Leine gezogen und geruckt, um den Hund in die gewünschte Position zu bringen.

Wenn der Hund (und der Halter ;-)) zuverlässig leinenführig ist, spricht nichts gegen ein Halsband. Achten Sie aber bitte darauf, dass das Halsband so breit wie ein Halswirbel ist, damit die Wirbel nicht verletzt werden, sollte der Hund doch einmal in die Leine springen. Als Faustregel gilt hier, dass die Nasenbreite des Hundes in etwa der Breite eines Nackenwirbels entspricht.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Wahl eines geeignetes Geschirres. Sprechen Sie uns einfach an!

Posted by Bianca Brühl in Hundeschule Praxistipps, JoBi's News, Wissenswertes